Dienstag, 3. August 2010

Erster Tag in der Abteilung und die Zeit davor und danach

Jetlagmäßig war das Aufstehen um 7 eig. kein Problem. Hatten uns schnell fertig gemacht und unsere Sachen wieder in die Koffer gepackt und dann gings auch schon zur Rezeption, wo wir ja eig. unser Gepäck nur abgeben wollten (am Vortag wurde uns das zumindest gesagt, dass wir das so machen sollten wegen dem Umzug ins andere Zimmer).
Naja, uns wurde allerdings schon ein anderes Zimmer bereitgestellt. Also gings wieder zurück auf die Zimmer auf der verzweifelten Suche nach unserer neuen Zimmernummer mit unseren leider doch ein bissl schweren Koffern. Aber natürlich haben wir das ohne Probleme geschafft.
Nachdem wir die Koffer auch nur abgestellt hatten, gings dann los auf den Weg zu SAP. Erstmal gings in die Bahn. Cool ist, dass die erste Station nur 3 Minute von unserem Hostel weg liegt :-)… und sogar wir diese eig. nicht übersehen können, da sie sehr zentral liegt. Wir holten uns noch schnell ein Ticket und dann suchten wir verzweifelt unsere Route. Mittlerweile war es auch schon 20 vor 9 und wir wollten eig. um 9 da sein ;-)… Naja, wir hatten allerdings es dann doch geschafft in die richtige Bahn einzusteigen und auch schon 3 Stationen danach bei der SAP Station auszusteigen. Nach nem 10 Minuten Fußweg waren wir dann auch schon bei SAP. Hatte mir SAP definitiv kleiner vorgestellt aber ist ein echt schönes Gebäude. An der Rezeption wurden wir dann von Kim (ein Mitglied des Teams) abgeholt, die uns erstmal rundführte. Was super ist, es gibt super viele geniale Getränke, Obst und super leckere Kekse for free. Echt genial; allerdings gibt es leider keine Kantine aber das is wiederum kompensierbar, da es super Essensangebote nicht weit von SAP gibt. Also verhungern kann man hier definitiv nich; leider ist vermutlich eher das Gegenteil der Fall ;-)… Nach dem Rundgang gab Kim uns Laptops. Allerdings hatten wir noch nich viel zu tun, da der Rest des Teams noch auf einem Meeting war. Da wir noch nichts gegessen hatten holten wir uns auch zunächst was zum Frühstücken. Ist ja auch wichtig, damit man richtig arbeiten kann ;-)… Beim Frühstückholen traffen wir einen Mann aus Südamerika. Der war einfach nur klasse und super lustig. Er drückte uns auch Deutsch ein Gespräch aufs Auge und phylosophierte über sein Leben, die Politik und noch alles mögliche; zumindest gefühlt. Sehr amüsanter Mensch. Jegliche Versuche ihn loszuwerden waren auch vergeblich. Allerdings wars auch einfach lustig ihm zuzuhören, auch wenn wir nich wirklich durch seine durch seine Lebenserfahrungen irgendwas gelernt hätten.
Zurück bei SAP frühstückten wir dann und anschließend lasen wir uns zur Thematik des Projektes, an dem wir mitarbeiten werden, ein.
Dann war es auch schon Zeit fürs Mittagessen, bei dem uns Kim Gesellschaft leistete.
Nach dem Lunchen kamen dann auch alle, Nina, Nina, Kim, Conrad und Marcus. In einer gemütliche Ecke gab es dann eine kleine Vorstellungsrunde auf Englisch. Echt ne super nette Abteilung auf alle Fälle.
Danach gingen wir im Internet ein bisschen auf Wohnungssuche, da wir ja bis zum Ende der Woche aus dem Hostel eig. raus wollen und ich auch schon nächste Woche im Urlaub bin :-)… Ich freu mich super drauf übrigens ;-)… Okay, wieder zurück. Nach der Wohnungssuche, die eher weniger erfolgreich war, gab uns Conrad eine kurze Einführung in die Thematik des Projektes. Irgendwie war es dann auch bald schon ungefähr 6 Uhr und wir beschlossen dann auch zu gehen.
Zurück im Hostel ging es dann ins Zimmer. Naja, zumindest hatten wir das vor. Leider gingen unsere Schlüssel allerdings nicht mehr, als wir unser Tür öffnen wollten. Hatten zunächst angenommen, dass wir einfach die Hausnummer vergessen hatten und trotteten wieder an die Rezeption. Da stellte sich allerdings heraus, dass wir mit der Nummer doch richtig lagen :-)… blöd war nur, dass nicht wir, sondern ein andere Person für das Zimmer registriert war. Also bekamen wir wieder ein anderes Zimmer :-) indem sich auch komischerweise schon unsere Koffer befanden. Das Zimmer war sogar noch besser als das andere. Naja, der einzige Unterschied war eig. nur ein weiterer Spiegel ;-), aber immerhin.
Was wiedermal fehlte waren aber Handtücher… Wieder runter an die Rezeption. Der Rezeptionsbewohner fragte uns nach unserer Zimmernummer. Leider fiel uns diese allerdings nicht mehr ein. Ich meinte nur: „Hmmm, probably 221, but I’m not sure right now“. Er schaute uns nur verwirrt an und gab uns die Handtücher. Es is aber auch echt schwierig sich die Zimmernummern zu merken, wenn man dutzenden Male umziehen muss ;-)…
Danach wollten wir eig. noch Leute wegen Wohnungen anrufen, wozu wir allerdings doch dann zu platt waren. Hatte den Jetlag wohl doch ein wenig unterschätzt.
Durch die Müdigkeit waren wir irgendwie noch verpeilter als sonst (Ja, das geht sogar ;-)). Der Abend war auf alle Fälle noch sehr lustig. Um Mitternacht überfiel uns dann allerdings doch der Schlaf.
War jedenfalls ein sehr lustiger und schöner Tag.